Jürgen
Pfeifer (geb. 3.11.1963, meines Zeichens Skorpion. )
Ich bin ausgebildeter MA
(mathematisch-technischer Assistent). Ich habe also Programmierung von
der Pike auf gelernt. Im Sparkassenbereich habe ich dann die Ausbildung
zum Sparkassenkaufmann gemacht und später dann die Ausbildung zum
Organisator für Rechenzentren. Diese Laufbahn brachte mich dann bis zu
einer großen Bank, bei der ich in der Spitze 22 Menschen führen durfte.
Dort kam ich zum ersten Mal mit „Andersgläubigen“ zusammen und sog das
mir dargebotene Wissen wie die Muttermilch auf. Ich brauchte nicht viel
zu tun, einfach zuhören, was ich wirklich gut kann, und den Mut zu haben
"es", das Gehörte, einfach einmal zu versuchen. Viele Dinge
funktionierten und funktionieren heute immer noch auf Anhieb.
Für manches brauchte es mehrere Begegnungen und wenige Dinge sind immer
noch nicht bei mir angekommen. warum auch immer diese noch nicht zu
meiner Wahrheit geworden sind. Heute ist es so, dass ich Menschen treffe
und ganz bewußt darauf achte, wie der Austausch geschieht. Ich weiß,
dass ich vielen Menschen etwas geben kann, aber ich weiß auch, dass die
Menschen mir etwas geben.
Manchmal sind es vermeintliche Kleinigkeiten, über die ich vormals
locker hinweg gegangen bin, indem ich sei entweder gar nicht registriert
(Stichwort Achtsamkeit) oder angenommen habe. Das klappt heute schon
viel besser und ich brauche häufig nicht mehr als einen Versuch um mein
Geschenk von den Menschen anzunehmen.
In Demut und Dankbarkeit schaue ich bereits
heute auf meinen Lebensweg und freue mich auf die weiteren Schritte, die
weiterhin Mut, Kraft und Ausdauer von mir verlangen. Das ist aber ein
Einsatz, den ich gerne aufbringen will.
Sabine
Pfeifer (Geboren am 7. Oktober 1961 in Essen. )
Mein Leben teilt sich in 2. parallele
Welten:
Nach dem Abitur habe ich mich gegen ein
Studium entschieden und begann meine Ausbildung zur
Datenverarbeitungskauffrau bei einer Bank in Düsseldorf. Diese doch
recht rationale Zeit von nunmehr fast 25 Jahren, habe ich durch die
Geburt von Sarah unterbrochen. Seit 2 Jahren gönne ich mir/uns die
Elternzeit, damit wir von unserer Tochter lernen können. Sie lebt uns
vor, einfach nur zu leben…
Was hatte sich aber während meiner Bank-Zeit
noch getan? Was habe ich in all den Jahren gesucht und was habe ich
gefunden? Seit den 80igern interessiere ich mich für alternative
Heilweisen. Es begann mit dem Lernen über Ätherischen Öle, Yoga, Biokost
und setzte sich dann 1993 auf einer Esoterik-Messe mit der Berührung von
Reiki fort. Ich bekam meine 1. Einweihung und nichts war mehr wie es
war…… und mein Leben veränderte sich unumkehrbar. Ich hatte ein anderes
Gefühl im Körper, etwas, das ich vorher nie empfunden hatte. Nach
wenigen Wochen hatte ich mich daran gewöhnt und es gehörte zu mir. Es
ist die universelle, göttliche Energie, die in den Körper gebracht,
manifestiert und zu meinem Wohle eingesetzt wurde und immer noch wird.
Ich war verwirrt und gleichzeitig
begeistert! Ich intensivierte meine Reiki - Übungen. Es folgte die 2.
Einweihung. Für die Einweihung zum Meister (1996) ließ ich mir jedoch
ein wenig mehr Zeit, um den Einsatz der Energien zu perfektionieren und
die Auswirkungen selber zu durchleben. Heute weiß ich, dass gleichzeitig
bei jeder Einweihung auch emotionale, mentale, und seelische
Entwicklungsschritte durchlebt werden. Diese Schritte anzunehmen, den
Weg zur wahren Meisterschaft anzutreten.
Ich habe den Weg zunächst nicht gesucht, um
andere in diesen Weg einzuweihen. Später jedoch wurde mir bewusst, dass
dies genau mein Weg sein sollte. Je höher mein Ausbildungsstand war,
desto vertrauter wurde mir das Große Ganze und ich scheute nicht mehr
davor zurück, andere Menschen ein Stück ihres Lebens zu begleiten. Dies
kann heute mit Reiki oder auch vielen anderen Energieformen sein.
Mein Kernsatz: höre auf deinen Bauch und der
führt dich ins Licht! |