Wohlfühlmesse Gelsenkirchen - Ausstellerportrait
Steinheilkunde e.V.
Forschungsgruppe Margot Wabnitz

Eichenkamp 50 · 46244 Bottrop
Telefon 02045 3257 · eMail: forschung "at" steinheilkunde-ev.de
Internetseite: www.steinheilkunde-ev.de

Stand N03/N04 · zum Standplan


Der Steinheilkunde e.V. wurde 1995 gegründet, sieben Jahre nach der Erarbeitung eines Zuordnungssystems, das es ermöglicht, die Wirkung der Heilsteine auch im wissenschaftlichen Sinne zu verstehen. Seit 1997 ist der Verein als gemeinnützig anerkannt. Das Anliegen des Vereins ist es, die Prinzipien der Steinheilkunde und die Wirksamkeit von Heilsteinen systematisch weiter zu erforschen, sie zu veröffentlichen und der Anwendung zugänglich zu machen. Dazu liegt dem Verein vor allem auch der offene Austausch mit anderen therapeutischen Ansätzen, Philosophien und naturwissenschaftlichen Erkenntnissen am Herzen. Unser Ziel ist es, für die Steinheilkunde die gesellschaftliche Anerkennung als Naturheilverfahren zu erreichen. Zur Entwicklung der Steinheilkunde betreiben der Steinheilkunde e.V. und seine Mitglieder eine Reihe von Forschungsprojekten, die von empirischen Reihenuntersuchungen über Auswertungen von Praxiserfahrungen und anderen sich ergebenden Möglichkeiten reichen. Diese Forschungsprojekte werden ausschließlich ehrenamtlich und ohne öffentliche Fördermittel durchgeführt.

20 Jahre im Dienste der Erkenntnis: Mineralien und Gesteine üben auf Körper, Seele und Geist einen spürbaren Einfluss aus, der für jeden Menschen wahrnehmbar ist. Dies kann auf unterschiedliche Art bewusst erfahren werden, wie z.B. durch Tragen, Meditation, Betrachtung, Auflegen von Steinen, Auslegen von Mandalas oder den Aufenthalt im Steinkreis. Im Forschungsprojekt Steinheilkunde werden bestimmte Steine von den Mitgliedern der Forschungsgruppen mit den genannten Methoden getestet und die dabei beobachteten Phänomene protokolliert. Die auf diese Weise gesammelten Erfahrungen sind natürlich subjektiv. Durch die gemeinsame Auswertung in den Forschungsgruppen und einem überregionalen Vergleich der Ergebnisse lassen sich jedoch bestimmte Gesetzmäßigkeiten und Grundprinzipien entdecken.

Mit diesem Verfahren werden Heilsteine derzeit in mehr als 70 Forschungsgruppen mit einer Gruppenstärke von ca. 5 bis 25 Teilnehmer/innen getestet. Den einzelnen Gruppen stehen dazu pro Jahr bis zu 8 verschiedene Mineralien und Gesteine zur Verfügung. Nach Eingang der Forschungsberichte erfolgt eine halbjährliche Gesamtauswertung durch den Steinheilkunde e.V.

Die Konzeption, Organisation und Auswertung des Forschungsprojekts wird ehrenamtlich von Mitgliedern des Vereins geleistet. Zielsetzung  des Projekts ist es, objektivierbare "Wirkungsbilder" und wiederholbare Anwendungsmöglichkeiten von Heilsteinen zu  erarbeiten. Diese werden an Ärzte/Ärztinnnen und Heilpraktiker/innen zur Überprüfung in der Praxis weitergegeben. Seit annähernd zwanzig Jahren wird  auf diese Weise die Heilwirkung von Steinen erforscht. Die Ergebnisse sind u.a. in die Bücher von Michael Gienger, Barbara Newerla, Walter von Holst und Werner Kühni eingeflossen.

Das Forschungsprojekt Steinheilkunde ist weltweit das einzige in dieser Art und Größe und trägt maßgeblich dazu bei, der Steinheilkunde als Ganzes eine seriöse, fundierte Basis zu schaffen. Gleichzeitig ermöglicht das Projekt allen Teilnehmer/innen durch praktisches Erleben, steinheilkundliches Wissen und Erfahrung zu erwerben. Die Teilnahme ist kostenlos und von der Mitgliedschaft im Steinheilkunde e.V. unabhängig, auch Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.


Standprogramm
  • Infomaterial zum Steinheilkunde-Verein
  • Testauswertungen
  • Schaukasten mit getesteten Steinen
  • Verschiedene Bücher zur Ansicht (kein Verkauf)

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